Aktuelles: Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Dr. med. Eckhardt Peterson

Am 15.1.2004 im Haus des Gastes in Bad Wildbad

Landrat H.-W. Köblitz, Dr. E. Peterson

Dr. Peterson und Ehefrau Marion

Wildbader Zeitung vom 16.01.2004, von Wolfgang Krokauer

In einer Feier im Haus des Gastes hat Dr. Eckhardt Peterson das Bundesverdienstkreuz am Bande bekommen. Das baden-württembergische Staatsministerium und das Bundespräsidialamt hatten Peterson für die Ehrung vorgeschlagen. Landrat Hans Werner Köblitz überreichte Peterson die Auszeichnung und hielt die Laudatio. Der Landrat betonte, dass er Peterson mit seiner feinen, fast vornehmen Art bereits sehr lange kenne.
»Das Gemeinwohl, das Helfen und Handeln sind für Herrn Dr. Peterson nicht nur Worte. Mit Kompetenz, Einsatz und Hilfsbereitschaft sowie großem Verantwortungsgefühl setzt er sich vorbildlich für unsere Gesellschaft und für den Kurort Bad Wildbad ein«, so Köblitz weiter. Deswegen sei Peterson für das Bundesverdienstkreuz am Bande vorgeschlagen worden, und deswegen hätten diesen Vorschlag alle befürwortet.
Eines ist Landrat Köblitz beim Lesen der Unterlagen ganz besonders aufgefallen: »Kein einziges Schriftstück ist so abgefasst, dass man es für eine Pflichtübung halten könnte.« Es gebe vielmehr einen Grundtenor der Überzeugung und der Herzlichkeit in der Befürwortung, der einem bei der Lektüre förmlich entgegenhalle.

Für Köblitz ist Peterson ein Mann mit Stil. Dazu gehöre das soziale und kulturelle Engagement. »Es ist nicht aufgesetzt, nicht auf Effekt bedacht. Es gehört zu ihm, so der Landrat weiter. Von solchen Menschen lebt die Bürgergesellschaft und nicht von Schreihälsen, die ihren Kopf in einen Behälter voller Kakerlaken stecken oder von schlechten Schlagersängern, die uns unaufgefordert tiefe und ekelerregende Einblicke in ihre Intimsphäre gewähren«, wählte der Landrat deutliche Worte. Solcherart zur Schau gestellte Bizarrerien seien das Gegenteil von vorbildlich. Für den Landrat ist es eine tröstliche Tatsachenerfahrung, dass es Menschen wie Peterson immer noch gebe. Er hoffe, dass das Vorbild des Geehrten andere ansporne, sich selbst dadurch interessant zu machen, dass man sich für andere interessiere.
Köblitz bat Peterson, weiter so engagiert zu bleiben. Er machte jedoch deutlich, dass ein solch breit gefächertes Engagement nicht selbstverständlich sei. Köblitz übermittelte zudem die Grüße von Ministerpräsident Erwin Teufel.

Grußworte kamen auch von Bad Wildbads Bürgermeister Walter Jocher, Hans Auch, Präsidenten des Lions Clubs Hirsau, Karl Heinz Bartel von der GBS-Selbsthilfegruppe und Dr. Uve Sievers, Vorsitzender der Ärztevereinigung Wildbad. Das Trompeten-Ensemble der Jugendmusikschule Bad Wildbad mit Martin Koch, Stefan Schlecht, Alexander Haag und Daniel Gimber sorgte für schwungvolle Rhythmen bei der Feier.

Eckhardt Peterson hat sich seit langem engagiert für Bad Wildbad als medizinisches und physiotherapeutisches Kompetenzzentrum eingesetzt. In den Jahren 1982 bis 1987 war er Vorsitzender der Wildbader Ärztevereinigung. Er beriet die Kurverwaltung in medizinisch-therapeutischen Belangenund organisierte die Wildbader Ärztetage mit. Seit 1990 arbeitet Peterson aktiv in der GBS (Guillain-Barré-Syndrom) Selbsthilfegruppe mit. Der Mediziner setzte sich dafür ein, dass in der Olga Kurklitik dafür eine Abteilung eingerichtet wurde.

Seit 1998 ist Peterson ärztlicher Leiter der in Bad Wildbad stattfindenden Hippotherapie Abschlusskurse des Deutschen Kuratoriums für therapeutisches Reiten. Von 1991 bis 1996 war Peterson ärztlicher Berater der AMSEL für die Planung des Quellenhofs für MS-Kranke.

Seit 25 Jahren ist er Mitglied im Lions- Club Hirsau. Seit 1987 arbeitet er im Förderverein Kurtheater Wildbad aktiv mit. Peterson ist Mitbegründer des Rossini-Festivals und der Deutschen Rossini-Gesellschaft.


Grußworte des Bürgermeisters

Sehr geehrter Herr Dr. med. Eckardt Peterson! Liebe Familie Peterson, liebe Gäste, liebe Freunde unseres Ehrengastes. Wir finden uns heute gerne zusammen, um Herrn Dr. Peterson zur Verleihung des Verdienstkreuzes am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland zu ehren.
Ich begrüße unseren Landrat des Kreises Calw, der als umfassender Repräsentant unseres Kreisgebietes heute die Ehrung vornehmen wird.
Herr Hans Auch wird als amtierender Präsident des Lions-Clubs Hirsau für das langjährige Mitglied unseres Lions- Clubs eine Laudatio halten.
Ich freue mich, dass Herr Bartel als Vorstand der Selbsthilfegruppe GBS die medizinisch-soziale Seite aus der Sicht seiner Patienten von Herrn Dr. Peterson herausstellen wird. Herr Dr. Sievers, als Vorsitzender der Ärztevereinigung Bad Wildbad, wird sicher auf das vielfältige lokale und nationale Wirken auf seinem Fachgebiet Neurologie und Öffentlichkeitsarbeit für die Ärzte unserer Stadt eingehen. Lieber Eckardt, für Dein zähes und nachhaltiges, erfolgreiches Eintreten für den Erhalt des Kurtheaters darf ich mich bedanken. Wie viele Stunden Du, unterstützt auch durch Deine Frau Marion, mit Taten und Feder, mit Führungen und Vorträgen, sich für unser zukünftiges historisches Schmuckstück eingesetzt hast, ist sicher alleine schon eine öffentliche Ehrung wert. Wir wollen auch an dieser Stelle der unvergessenen Mitstreiterin von Dir, Frau Margarete Bott, unseren Dank ausdrücken. Dafür, Dein diplomatisches Engagement von Dir von meiner Seite aus, herzlichen Dank!

Unserem Trompetenensemble der Städtischen Musikschule unter Leitung von Herrn Martin Koch, sage ich für die Einleitung und die musikalische Begleitung meinen herzlichen Dank!Nun freuen wir uns mit Dir, lieber Eckardt, über die Darstellung Deiner, für unsere Bürger und Bürgerinnen, für Gäste und Patienten, erbrachten Leistungen. Herzlichen Dank!


Rede von Karl-Heinz Bartel

Mein Name ist Karl-Heinz Bartel, ich bin 1. Vorsitzender der GBS-Selbsthilfegruppe der Bundesrepublik seit 1991. Die Arbeit von Selbsthilfegruppen ist ein Mosaik von freiwilligem Engagement und Ehrenamt, bei dem Behinderte im ständigen Dialog mit Therapeuten, Ärzten, Sozialdiensten und Kostenträgern stehen.Unsere Ziele sind: Wiederherstellung oder Verbesserung der Gesundheit, Sozialfähigkeit und Arbeitsfähigkeit, also eine dauerhafte Chancengleichheit für Behinderte zu erreichen.

Dafür brauchen wir auch Bürger, die für sich das Gemeinwohl als neues Ziel entdeckt haben.

Der Neurologe und Reha-Arzt Dr. Peterson, unterstützt seit über 20 Jahren die unersetzbare Arbeit von Patientenselbsthilfegruppen, vor allem hat er sich für Multiple-Sklerose-Kranke, Dystonie- und Torticollis-Patienten und seit 10 Jahren für unsere GBS-Kranken engagiert. Er ist immer sehr hilfsbereit und hat uns auch in schwierigen Momenten durch seinen unerschütterlichen Optimismus oftmals ermutigt und motiviert. Demzufolge hat er eine Abteilung speziell für GBS-Kranke eingerichtet, die am 19.04.1996 eingeweiht wurde.
Aufgrund seiner Einstellung und medizinischen Leistungen, bin ich stolz darauf, Dr. Peterson jetzt auch in unserem medizinischen Beirat zu haben.

Das Bundesverdienstkreuz am Bande hat der Doktor nicht nur für seine medizinische Arbeit verdient, sondern auch für seinen Einsatz im kulturellen Bereich in Bad Wildbad. Für diese Auszeichnung, die er wirklich verdient hat, gratulieren meine Selbsthilfegruppe und vor allem ich ganz herzlich und hoffe, dass er den Kranken und mir noch lange zur Verfügung steht.


Dankesworte von Dr. med. E. Peterson

Verehrte Gäste, liebe Freunde, heute ist ein ganz besonderer Tag für mich, der sich aus der Alltäglichkeit heraushebt, ein Anlass zum Besinnen und Feiern, auch wenn wir nur nach Maßgabe eigener Kräfte tun, wozu wir uns befähigt fühlen. Sind Lob und Auszeichnungen doch immer sehr ermutigend, vermitteln ein ziemlich erhebendes Gefühl, schwieriger allerdings wird es, Worte des Dankes zu finden.

Denn, wie soll man sich für das überschwängliche Lob bedanken, unsere Erfolge sind doch meist ein Resultat gemeinsamer Versuche, eher vergleichbar mit einem Dirigenten, dessen Erfolg auch nur mit einem eingespielten Orchester gelingen kann. Also liegt das Ganze offensichtlich auch in der Natur des Glückes, also nicht alleine in den Händen des Empfängers. So betrachtet, könnte ich mir es knapp und trefflich nach Wilhelm Busch leicht machen: »Will das Glück nach seinem Sinn, Dir was Gutes schenken, sage Dank und nimm es hin, ohne viel Bedenken.«

Seien Sie unbesorgt, so einfach habe ich es mir nicht gemacht, denn wo Licht ist, fällt auch Schatten! Gestatten Sie mir nach der überaus erfreulichen Anamnese, auch einige Bemerkungen zur eigenen Vorgeschichte, Erlebnisse, die beigetragen haben, meine Veranlagung, mein Naturell in eine bestimmte Richtung zu lenken.

Hilfsbereitschaft und andere lebensfreundliche Anlagen stecken in jedem von uns, werden jedoch oft erst durch schicksalhafte Erlebnisse Unglück, Krankheit, Verlust oder Schmerzen aus der Latenz gehoben. Unheil und Unglück können aber dem Sinn unseres Lebens auch eine Wendung ins Wertvolle geben.

So kam mir der Entschluss, Arzt zu werden, noch bevor ich in die Schule kam. 1945 durch eine schwere Krankheit über ein Jahr im Krankenhaus, die schlimmste Zeit für meine Eltern. In der Nachkriegszeit mussten sie für eine Blutübertragung mit Butter, Milch, Speck und Eiern bezahlen, was nur möglich gewesen ist, weil wir auf dem Lande lebten. Oder meine Krankenhauserfahrungen nach Unfall und Operation 1969, haben dazu beigetragen, dass ich nach Wildbad gekommen bin und ein neues Verständnis für Kranke und deren Ängste bekam.
Letztlich eine positive Selbsterfahrung, wenn man mal auf der anderen Seite des Krankenbettes liegt.

Krankheit endet, Behinderung nicht!
Diese traumatisierende Erkenntnis habe ich an der Neurologischen Klinik in Göttingen zuerst bei MS-Kranken empfunden, eine heute noch angstbesetzte Erkrankung des ZNS, obwohl wir inzwischen wirksame Behandlungen haben.

Gleiches gilt für GBS, Dystonie, Schädelhirnverletzungen. Deshalb engagiere ich mich seit mehr als 25 Jahren in Patienten- Selbsthilfeverbänden (MS, AMSEL, GBS, Torticollis).

Selbsthilfe bedeutet gemeinschaftliches Handeln zum Erreichen der Gleichstellung von Behinderten und die Absicherung ihrer persönlichen, sozialen und beruflichen Mobilität.

Betroffene in Selbsthilfegruppen helfen einander bei der Krankheitsbewältigung, stärken die eigenverantwortliche Kompetenz und treten in der Öffentlichkeit für ihre Belange und Interessen ein, z.B. Herr K.-H. Bartel, Bundesverband GBS, das Magazin mein Vorbild seit mehr als 10 Jahren. Das Guillain-Barré-Syndrom (GBS) ist eine lebensgefährliche Nervenentzündung mit guter Prognose, wenn man sie frühzeitig erkennt und die wirksamen Therapiemaßnahmen eingesetzt werden.

Zielorientierte, praktische Fürsorge, das Umsetzen der definierten Ziele unserer Sozialgesetzgebung (SGB V / IX) scheitert oft noch an bürokratischen Widerständen, Unzuständigkeit, Gleichgültigkeit, persönlichem Desinteresse und dem Beharren auf eingesessene Instanzen. Es ist deshalb nicht verwunderlich, dass Politiker aller Couleurs nach Bürgerinitiativen und Selbsthilfe rufen, denn das Füllhorn des Wohlfahrtsstaates wird leerer. 2003 war das Europäische Jahr der Menschen mit Behinderungen. Wer von uns kennt die Themenfelder bundesweiter Veranstaltungen, wie Barrierefreiheit zwischen Anspruch und Wirklichkeit, Recht auf Arbeit von Behinderten ,Durchsetzung der Absicherung und Gleichstellung von Behinderten (6,9 Mio. in der BRD).

Ein wesentliches Ziel aus der Sicht des Reha Arztes zur Verbesserung der medizinischen und beruflichen Reha-Leistungen wäre:

Alle Kostenträger (Rentenversicherungsträger, BG, Knappschaft und Krankenkassen) sollten mit allen Leistungserbringern (Med.-berufliche Reha) Versorgungsverträge haben.

Selbsthilfe sollte ein politisches Mandat erhalten, um sich unwiderrufliches Gehör verschaffen zu können. Dies würde die Arbeit der Sozialdienste und des MDK enorm unterstützen.

Und wir brauchen Frauen und Männer, die für sich das Gemeinwohl als neues Ziel entdeckt haben und nicht ermüden. Keiner von uns kann mehr geben als er hat, aber jeder kleine Beitrag ist zu wertvoller Hilfe fähig.

Was haben wir bisher in Bad Wildbad erreicht?

Im Zeitalter evidenzbasierter Leistungen und Erfolge, sollte das Anekdotische nicht zu kurz kommen, z.B. Quellenhof, Rehazentrum der AMSEL (Landesverband MS-Kranker, Baden-Württemberg).

1990 erhielt ich von Frau U. Späth, der Schirmherrin der AMSEL, die Anfrage, ob ich beim Aufbau einer Reha-Klinik für Multiple-Sklerose-Patienten mithelfen könnte. Daraufhin habe ich mit dem damaligen Kurdirektor, Herrn Palme, eine Anfrage im Finanzministerium gestartet und ein positives Echo erhalten. Jetzt konnten wir die Betreiber und Initiatoren der AMSEL vom Standort Wildbad überzeugen, die geplante MS-Klinik im leer stehenden Jugendstil-Hotel Quellenhof einzurichten. Optimale Therapiemöglichkeiten. Höchste Erholungsqualität. Im historischen Ambiente.– Eröffnung 1996 mit einem Benefizkonzert von Justus Frantz.

Um ein ganz besonderes Baudenkmal und die Qualität des kulturellen Angebotes unseres Heilbades geht es auch einer erfolgreichen Bürgerinitiative vor Ort, dem Förderverein Kurtheater, Bad Wildbad.

Wie es dazu kam? 1983 wurde mein Freund Justus Frantz nach einem Unfall in einer renommierten Wildbader Klinik behandelt. Beim Osterspaziergang im Kurpark, zusammen mit Christoph Eschenbach, standen wir vor dem Schaukasten des Kurtheaters, welches noch im Dornröschenschlaf lag. Die Idee zur Rettung wurde einige Jahre später (1987) mit Gründung des Fördervereins Kurtheater e.V. umgesetzt, dies verdanken wir mit der Initiative unserer Ehrenvorsitzenden, Frau Margaret Bott, und der Motivation unserer Vereinsmitglieder, die trotz Aufs und Abs immer vom Gelingen überzeugt geblieben sind.

Es war ein mühevoller Weg bis zum Beginn (2001) der rekonstruktiven und restauratorischen Sicherung des Landeskurtheaters (Antiquarischer Bildband von 1926). Dieser entscheidende Bauabschnitt soll, kann in diesem Jahr erfolgreich abgeschlossen werden, damit wir in 2005 das Sommer-Festival Rossini in Wildbad dort eröffnen können.

Wir blicken mit Stolz auf das Erreichte zurück.

Dazu brauchte es aktive, engagierte Mitglieder, einen handlungsfreudigen Vorstand, helfende Ansprechpartner, die Finanzverwaltung des Landes, Stadt Bad Wildbad, Denkmalförderung Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Landesdenkmalamt, Denkmalstiftung Baden-Württemberg, eine kompetente Baubetreuung durch das Staatl. Vermögens- und Hochbauamt und das enorme willentliche Durchhaltevermögen aller. Eine Pille (süß sauer) möchte ich unseren Gästen aus Stuttgart (Frau Fauser, Landtag, Herrn Schad, Finanzministerium) aber mitgeben: Die Finanzierung der Bühne und Anbauten - kleine Cafeteria, Behinderten-Toiletten – ist offen, es geht um insgesamt 1,5 Mio. Euro, hoffentlich habe ich das nicht mit DM verwechselt, wäre in diesem Falle aber auch kein Schaden. Wir müssen uns, wie Bürgermeister Dr. Jocher beim Neujahrempfang aufrief, in diesem Jahr kreative Gedanken machen.

Zum Schluss sollte ich Ihnen, meine Damen und Herren, das Rezept meiner Einstellung verraten:

»Auch wenn ich als realitätsfremder Optimist belächelt werde, bin und bleibe ich bewusst ein Idealist.«
Zuversicht, Mut und Heiterkeit geben mir unsere Familie und kleine Tochter Astrid, die wir mitbringen wollten, aber die Strategie mit dem Mittagsschlaf hat nicht geklappt.

Schließen möchte ich mit einem Wort von J. W. v. Goethe vom 10. November 1826, das in meiner Bibliothek hängt: »Manches Herrliche der Welt ist in Krieg und Streit zerronnen, wer beschützet und erhält, hat das schönste Los gewonnen.«

Herzlichen Dank für die hohe Auszeichnung.
Dr. Eckhardt Peterson